Wenn ich ganz, gaaanz langsam, wirklich nur Zentimeter für Zentimeter, zuerst die Spitze der Eichel, dann den ganzen Kopf der Eichel und weiter…. dann werden die Augen von Melissa umso grösser je mehr drin ist. Dann folgt der ganze Schaft…. Immer noch ganz, gaaaanz langsam, bis die ganzen 20 Zentimeter in der Muschi drin sind…. Was soll ich sagen: Die Augen von Melissa sind ganz gross und glänzen nur schon vom ersten Einführen und dann, ja dann geht es los, der ganze Körper von Melissa spannt, sämtliche Muskeln krampfen und lösen sich dann explosionsartig… der ganze Körper zuckt wie wild, der Bauch geht rauf und runter und ich spüre wie die Muschi den Ständer ganz zart umfasst und ihn versucht noch tiefer reinzuziehen um ihn denn darauf loszulassen, nur um kurz danach wieder zärtlich zuzufassen und wieder an meinem besten Stück zu ziehen…
…als der ganze Zauber vorbei ist huscht ein Lächeln über die Lippen von Melissa und sie stahlt mich an. Dann ziehe ich meinen Lümmel langsam raus, um zum zweiten Stoss anzusetzen!
Lola kreuzte in weinroten Dessous auf und sogleich war rumble in the jungle. Ja, ich lass den Busch gerne stehen, es reicht wenn auf dem Kopf schon fast nichts mehr kommt.
Geschmeidiger und gepflegter Körper. Die Nippel keck und hoch aufgerichtet auf einem natürlichen Busen, so wie ich ihn mag.
Dann umschmeichelt mich Lola wie eine Schmusekatze und beginnt den Zauberstab zu bearbeiten mit Hand, Mund und Zunge, bis er sich in voller Grösse aufgestellt hat. Als Lola ihr Werk betrachtet wird sie zur Wildkatze und ist nicht mehr bereit ihre Beute zu teilen. Schliesslich verschlingt Muschi das ganze Stück bis zum Anschlag… im Gegenzug kommen aus dem Mund Klänge von Wohlbefinden und Lust, das wir beide dann steigern bis zum lauten Ende, bei dem eine warme Fontäne hochsteigt!
Julia ist definitiv ein grosser Fan des Elefanten und damit mein ich nicht den Rüssel im Gesicht. Bei meinem letzten Besuch liess sie das ganze Haus von ihrer Begeisterung ob meiner Fähigkeiten wissen, indem sie ihre Lust laut rausschrie. Ich gab dann schliesslich noch mein Bestes dazu!
Serena betrat das Zimmer, in einem violetten Hauch von einem nichts. Ihre langen Haare die bis fast zum Po reichten… apropos Po: einen sehr schönen, trainierten Körper mit perfekten Brüsten, die meine Handflächen auf ganz natürliche Weise füllen. Von serenas blauen Augen fang ich erst gar nicht an, sonst verlier ich mich noch darin.
Serena nahm den Mund ziemlich voll, wobei ich nicht ganz unschuldig war.
Nach einem ausgiebigen Vorspiel gelangten wir zum Hauptgang. In ihrem Gesicht konnte ich feststellen, dass Serena mit der Zeit entspannte und sie meine Fähigkeiten geniessen konnte. Als wir schliesslich zum Dessert die Kamasutra-Stellung Elefant vollzogen, wurde Serena nach einer Weile ganz still, die Spannung in ihrem Körper nahm merklich zu, an meinem besten Stück fühlte ich so etwas wie einen Sog… und auf einmal begann Serena am ganzen Körper zu krampfen, es kamen Geräusche von Ekstase ganz tief aus ihrem Mund und mein Rüssel wurde dabei mehrmals ganz zart umfasst und wieder losgelassen, um denselben Vorgang sogleich zu wiederholen. So wure auch ich zum Höhepunkt getrieben und es gab eine extra Portion Honig!
Als sich Serena wieder auf den Rücken drehte, stahlte sie mich mit einem verträumten Lächeln an…