chaval

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37 (Utolsó megjegyzés ehhez 15 jan., 2026)

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(15 jan., 2026 13:15)
Ich brauche von Zeit zu Zeit eine nasse Orgie mit viel Squirt und eine Frau, die das und einiges plus dazu, kreativ umzusetzen weiss. Hier wurde schon oft über die Sexkünstlerin Chanel geschrieben und klar, könnte ich hier eine kurze Notiz hinzufügen: „Es war wie immer perfekt und versaut und alles andere findet ihr in den zahlreich vorhandenen Erfahrungsberichten.“ Nur, das würde Chanel niemals gerecht, den erstens ist sie eine wunderbare, intelligente, warmherzige, humorvolle und sehr schöne Frau. Und zweitens ist keine Session mit ihr wie die vorangehende. Eine Wundertüte der Erotik, überraschend, intuitiv, wild, abgefahren. Ich wollte dieses Mal ein bisschen mehr Fetisch-Kick und habe ihr bei der Terminanfrage zwei Fotos von mir mit einer Maske, die nur den Mund freihält und mit einem Latexpanty mit integriertem Cockring geschickt. Das Teil stellt den Schwanz subito auf. Wow. Auch für mich Neuland, da erst kürzlich im Erotikshop gekauft. Sie war sofort Feuer und Flamme und ich wurde durch ihren Enthusiasmus angesteckt und habe die Reizwäsche mit Cockring schon am Vortag eingetragen. Pas mal, die stetige Reibung bei Eiern und Schwanz. Ich musste aufpassen, dass ich nicht immer an die bevorstehende Session dachte. Chanel öffnete die Türe und sah blendend aus wie immer. Zur Begrüssung steckte sie mir ihre Zunge in mein Maul und griff mir fordernd zwischen die Beine, wo sich sofort ein Ständer reckte und die Eier im Cockring anschwollen. Caramba, was für ein Biest. Hastig fiebrig ausgezogen und nach Rückversicherung die Fickmaske aufgesetzt in dessen Öffnung die Prinzessin bald ihre Squirtladungen abspritzen und Spuckspiele veranstalten würde. Und ich wurde an die Hand genommen und zum Bett geführt. Es konnte losgehen… an dieser Stelle bemerke ich, dass ich erst am Anfang stehe, dieser Bericht episch werden und ich im Netz dafür gebasht würde. Deshalb kurz: Chanel ist und bleibt fantastisch in ihrem Job. Blowjob pur, mit viel Leidenschaft und sehr nass, tiefe Zungenküsse mit reichlich Speichel, Rimming, hartes Deepthroat bis zum Anschlag, Busen kneten. Dazu immer wieder neue Ideen zu weiterem frivolen Tun, hart, herzlich. Viel gelacht. Espresso und Talk zum Abschluss. I did like it a lot. Ich hab’s geschafft mich kurz zu halten, denn ehrlich, der Detailbericht wäre durchaus etwas für Voyeuristen, aber ein wenig Geheimnis muss bleiben. Ein anders Mal wieder gerne. Cheers
(07 jan., 2026 09:29)
Ups, ich war so geflasht von der Session, dass ich glatt den Mittelteil der Session mit intensiven Rimming und hardcore Strapon auf dem Gyno-Stuhl unterschlagen habe. Sorry, Lady
(05 jan., 2026 16:38)
Das Tollste vorneweg. Die Zungenküsse waren tief, intensiv, fordernd, zärtlich, nass, ganz wunderbar und ihr Deep Troath ist über alle Zweifel erhaben. Und die Frau ist perfecto. Mann hebt ab, fühlt sich als auserwähltes Lustobjekt. Grande. Aber von Anfang an. Ich habe Joyce vorneweg eine kleine Voyeur-Story aus meiner Jugend zugeschickt. Ich hatte meine Gotte bei Fetischspielen mit einem geilen Handwerker beobachtet, wo diese sich alles nahm und dem Hengst tüchtig eingeheizt hatte. Alles ohne GV und sie wollte und hatte die totale Kontrolle. Und was macht das wundervolle Working Girl - sie setzte alles noch pornomässiger um. Sie ist zudem ein Mensch, der gerne lacht einen tollen Humor hat und auch weitermacht, wie es kein Morgen gäbe, auch wenn ihr Lieblings-Latex-Dress zerreisst. Eine genialer Mensch. Die Session beginnt in ihrem stylischen Raum mit einem DT, pur und sehr tief, an der Küchenkombination und ich stosse gerne und wild dagegen. Dann beschleunige ich, halte den Kopf der Herrin und ficke schnell und hart. Eine kurze Degradierung zur Schlucksklavin. Sie ist eine Künstlerin bei diesem Tun. Sie kommt hoch und drückt den herrlichen Körper im Latexteil gegen mich und küsst nass und fordernd. Ich bin schon ganz geil wie ein läufiger Strassenköter, obwohl ich weder Hose noch Schuhe ausgezogen habe. Sie befiehlt mir mich nackig zu machen. In der Zwischenzeit holt sie die Kabelbinder mit denen sie mich an einen Stuhl fesselt, Schwanz und Eier werden mit einem Samtband fest verschnürt und ich bin in ihren Augen bereit für Reibarbeiten an Arsch, Klit und abgefahrenen Handjob. Ich bin nur noch am Hecheln. Latexdress reisst. Dazwischen schiebt sie mir ihre Finger, nass von Fotzensaft, in mein gieriges Maul und immer wieder fette Spuckspiele in ebendieses, Dirty Talk, Zungenküsse und alles sehr geil nass und „fickerig“ ohne zu ficken. Ich fliege über den Wolken. Die Gastgeberin schneidet mich los und dirigiert mich aufs breite Bett, wo ich ihr Arschloch und ihre Pussy Auslecken und Fingern darf, nein, muss. Wild, hitzig, sabbernd, mit tauber Zunge werde ich „zurechtgelegt und verarbeitet“. Ich habe noch nie so etwas Intensives und Geiles erlebt. Sie ist ein Super-Pro des Fetish-Porno-Sex - hart, aber immer herzlich. Zum Finale hat sie eine Liege herbeigeschoben, sich mit dem Kopf über die Kante daraufgelegt und mir befohlen sie wirklich hart, noch härter DT zu ficken. Ich wurde zur hochtourigen Fickmaschine und sie eine Sexpuppe. Sie Lust dampfte im Raum. Gekommen bin ich so nicht. Aber sie schaute nicht auf die Uhr. Noch einmal aufs Bett und ihre gierige Zunge holte meine Lustsahne ab. Sie entlud das Ganze in mein Maul und ich zuckte ausgepowert nach. Mon Dieu, was für eine abgedrehte Session. Wenn ich nicht so ein alter Strassenköter wäre, würde ich um diese aussergewöhnliche Frau buhlen. Die nächste Fetisch-Session, diesmal mit NS, kommt bestimmt. Cheers
(24 nov., 2025 16:25)
Nach langer Zeit wieder einmal ein Date mit Pam fixiert. Und wie schon in der WhatsApp Kommunikation abgesprochen wurde es kinky und deftig. Ich wurde in der übersichtlich grossen sehr modernen Loge mit tiefen Zungenküssen empfangen. Sie trug einen schwarzen Lackdress, ein schwarzes Hundehalsband um den Hals und ein luftigen Nichts über ihr Latex. Alles deutete schon an, dass sie den sexy Dress je nach Erregungszustand in seiner Funktion umformatieren konnte. Nach der Übergabe des Stundengeschenks machte sie Ernst und kniete vor meinen Schwanz und schluckte tief, frass ihn regelrecht auf. Ich war ihr geiler Hund, der vor sich hin röchelte. Sie liess sich dann den Arsch saftig lecken und stiess schön gegen meine Leckzunge. Dann Gummi über mein Teil und sie gewährte mir ein kurzes anficken. Dann warf sie mich übers Bett und fickte mit ihrem Goldschwanz mein Maul. Tief und heftig. Ich würgte und genoss die Behandlung der Maestra. Sie befahl mir ihr Arschlock weich und nass zu lecken damit sie mich danach zureiten konnte. Von ihr zurechtgelegt schob sie meinen gummierten Schwanz tief in sich ein und fing an mich zu ficken. Ich musste ihre Brüste kneifen, während sie mich im Galopp anspuckte und meinen Hals leicht drückte, so dass mein Stab noch heisser glühte. Sie ging ab wie ein geiler Hengst. Und immer wieder stoppte sie, damit meine heisse Milch nicht abging. Ihr Schwanz vor meinem Gesicht und dann wieder im Maul. Kurz etwas ruhiger, denn sie wollte mich in der Dusche noch vollpissen, meinen Saft dann auf ihrem Busen und im Gesicht verteilen und das ganze mit Video dokumentieren. Natürlich hatte sie mich schnell sowet in der Dusche mit ihrer Action. Unter Stöhnkaskaden schossen weisse Spermafontänen durch die Dusche. Und sie saugte mich bis zur Schmerzgrenze aus. Das Biest hatte mich erledigt. Die Session hatte über 55minuten gedauert und ich konnte nicht mehr. Das nächste Mal nehme ich einen Freund mit und sie darf dann zweit Teile gleichzeitig in ihrer herrlichen Arschfotze bündeln.
(30 jún., 2025 23:21)
Die heissen Tage haben mich zur Abkühlung der besonderen Art animiert. Ich wollte wieder einmal nass gespritzt werden, besser noch überflutet werden von Squirt, Lustsaft, NS, was auch immer - schlucken, schlürfen, spucken. Und das kann mir nur die ungekrönte Squirt-Queen Chanel bieten. Die bezaubernde Lady hatte meinen Termin wegen Baulärm im Nebenhaus um einen Tag verschoben, was mich umso heisser machte, da ich schon mit der Idee ankam, es ein wenig vor den muskulösen Bauarbeitern am Fenster zu treiben. Ihre Begrüssung war sehr herzlich, im sexy Kleid wurde mir ein Drink angeboten. Die Wohnung ist sehr stilvoll und die Queen ebenso. Zudem wird sie immer schöner und erotischer. Wir gaben alles vor den Jungs: Zungenküsse, reiben an ihrer Prinzessin, Deepthroat-Spiele an meinem Schwanz. Wurden immer geiler - Und nicht beachtet, da die Jungs so konzentriert am arbeiten waren. Schade. Dafür waren wir umso schärfer geworden. Die Queen schenkte mir tüchtig von ihrem Lustsaft ein, während sie mich dazu ein wenig würgte. Ich wollte meinen harten Ständer tief in ihrem Schlund versorgen und schob ihren Kopf an die Bettkante. Noch nie konnte ich derart hart und tief einen so schönen Mund ficken. Sie trieb mit ihren Fingern die Prinzessin zur nächste Fontäne. Wunderbar. Schweiss- und Saftnass drehte sie ihren Modelkörper immer wieder in neue Positionen und mein Schwanz klopfte nur noch geil im Universum. Jetzt wollte ich sie anal ficken und zu meiner Freude sagte sie „ich dachte du fragst gar nie“. Ich liebe ihr hinteres Loch, eng, wie eine melkende Faust. Ich wollte auch, dass sie den Dirtytalk auf Polnisch macht. Abgefahren, wie dadurch die Dimension Sexmaschine und Sexgöttin noch einmal eine Steigerung erfährt. Ich weiss nicht, wie sie das alles macht, sie ist einfach eine Männerflüsterin. Nach dem vorgängigen mehrfachen Austausch von Squirt in ihren süssen Mund darf ich nun meine heisse Milch hineinschiessen. Mehr schaffe ich heute nicht mehr, zu heiss, zu gebraucht von der Maestra. Dafür darf ich mich nach einer kurzen Dusche auf ein frisch belegtes Bett zur Massage hinlegen. Ich geniesse es unendlich. Bei einen starken Espresso mit einer süssen Schokoversuchung von Sprüngli ein wenig Gedankenaustausch. Ah, und schon bin ich wieder scharf geworden. Intelligenz und Schönheit finde ich einfach sexy. Aber ihr bevorstehender Escort-Termin verhindert zum Glück, dass ich mich in ein finanzielles Loch stürze. Next time will be

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