lyriker

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Data di iscrizione 25 lug, 2021
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3 (Ultimo commento su 27 ago, 2021)

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(27 ago, 2021 22:53)
Gleich Tag und Nacht, Führt Lust mich zu ihr. Innere Kraft mit Macht, Nimmt Wiederstand in mir. - Unter Julie ist sein, Über Genuss von Honig und Wein. Steigt er in sie hinein, Hinauf in feucht und fein. - Von Julie verzögert, statt schnell, Von mir gefühlt, dunkel auch hell, Wogend Herz und Tod vermischt, Julies Wellen folgt meine Gischt.
(05 ago, 2021 02:26)
Zu Gast vor Einbruch dieser Nacht, war ich im Reiche der Marie. Verführt und willig sie gemacht, mich ihre Augen, das ist Magie. - Lustklänge laut, manche sacht, aus schmollen Lippen der Marie. Gekonnt erniedrigt mich diese Macht, durch ihren Mund, das ist Magie. - Zwei geformt zu einer Acht, versunken tief in der Marie. Feucht kommt diese süsse Pracht, aus ihrem Körper, das ist Magie. - Exstase folgt heissweisse Fracht, auf geschmeidig Busen der Marie. „Du Schwein“ schreit sie und lacht, das ist Magie, das ist Marie!
(31 lug, 2021 01:40)
Dreh Dich Lara wie der Erdenstern, Auf Dir, unter Dir, in Dir ich lebe, Augen den Gefühlen so nah gleich fern, Dass der Rausch in mir das Blut erhebe. Unendlich ewig die Stund der Larazeit, Öffnen sich Deine süssen Grüfte, In strahlend rot der Unsterblichkeit, Honigduft verweht in alle Lüfte. Hohe Lust im dunklen Tal, Nie Lara Dich so schön gesehen, Durch den engen tiefen prunken Saal, Ohne Atem stossend mitzugehen. Gleich Eins aus Zwei zum Lara-ich, Nahe dem sich jetzt aufzugeben, Verzögere weiter Du Lara mich. Dem Fluss sich in starkem Beben, doch zum Schluss ins Glück ergeben.

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